Das nächste Trauercafé findet statt:

Am Sonntag, 26.6.2016      von 15.00 – 17.00 Uhr 

 Im „Corneliushaus“, Kirschbaumstraße 26, 42489 Wülfrath

Alle Menschen, die einen lieben Angehörigen verloren haben oder auch aus anderen Gründen trauern, sind herzlich eingeladen, bei einer Tasse Kaffee mit anderen Betroffenen zu reden, sich auszutauschen und zu spüren, das sie mit ihren Gefühlen angenommen werden und nicht alleine sind. Ausgebildete TrauerbegleiterInnen der Hospizgruppe stehen ihnen zur Seite.

(siehe auch Trauerarbeit)

Kalenderspende der Schwanen- und Altstadt- Apotheke

DSC02639 Am 5.4.2016 überreichte Herr Golz, Inhaber der beiden Apotheken in Wülfrath, der Hospizgruppe eine großzügige Spende von 410 Euro, die er durch den Spendenaufruf bei der Kalenderabgabe um den Jahreswechsel eingenommen hatte. Immer wieder ist die Hospizgruppe froh, das die wertvolle Arbeit durch solche Aktionen unterstützt wird. Wir sagen herzlich Dankeschön!

Besuch des Bergischen Kinder- und Jugendhospizes Burgholz

Kinder- und Jugendhospiz Burgholz2

Am 16.3.2016 besuchten die Ehrenamtlichen und die Koordinatorin der Hospizgruppe Wülfrath das Bergische Kinder und Jugendhospiz Burgholz in Wuppertal.
Frau Merle Fells, die Einrichtungsleitung, führte uns durch das Haus.
Sie erzählte anschaulich über die wertvolle Arbeit in diesem Haus, das 10 Zimmer hat und in dem Kinder und Jugendliche/ junge Erwachsene bis zu einem Alter von 27 Jahren, die an einer lebensverkürzenden Krankheit leiden, aufgenommen, liebevoll gepflegt und betreut werden und in den meisten Fällen auch versterben.
Vor dem Umbau und der Eröffnung im vorigen Jahr, war dort ein Kinderheim beheimatet.
Wunderschön im Wald gelegen und von einem Naturschutzgebiet umgeben, lädt das freundliche, offene Haus Besucher ein, einzutreten und sich auf die besondere Atmosphäre einzulassen.
Es gab viele Räume zu sehen, in denen zum Wohl der erkrankten Kinder und Jugendlichen und deren Geschwister und Eltern, vielfältige Beschäftigungs-, Bewegungs- und Entspannungsmöglichkeiten angeboten werden.
Da gibt es u.a. den Raum mit einer Klang- Wiege und vielen anderen Musikinstrumenten, einen anderen mit einem großen whirlpool für die ganze Familie, ein Turn- und Bewegungsraum mit vielen Geräten, einen sogenannten Snoozel- Raum mit Licht, Musik, Wasserbett zur Stimulierung der Sinne, um nur einige Angebote des Hauses zu nennen.
Beschäftigt sind, neben Gesundheits- und Krankenpflegekräften auch pädagogische Kräfte, die für die Betreuung der Kinder/ Jugendlichen/ Familien zuständig sind.
Die Familien können sich mit ihren erkrankten Kindern/ Jugendlichen und Geschwistern in dem Haus aufhalten und auch dort übernachten.
Nachhaltig beeindruckt hat die kompetente,offene, lockere und lebensbejahende Art Merle Fells´.
Trotz ihrer Schilderungen über die Arbeit mit Kindern allen Alters, die zum Teil sehr berührend waren, hat man das Gefühl, dass das „Leben in diesem Haus zuhause ist und der Tod ab und zu mal dazukommt“ (Fr. Fells). Es wird nichts verdrängt, alles darf sein, auch alle Gefühle. Es wird geweint, getrauert, gelacht und gelebt.
Besonders eindrücklich ist auch der Abschiedsbereich, der aus vielen Räumen besteht, in dem man auf unterschiedliche Weise dem Thema Abschied begegnen kann.
Da ist der Raum der Stille, für Gebete und Innehalten, ein zweiter Raum für Gespräche und andere Abschiedsrituale, dann schließlich der Aufbahrungsraum mit einem separaten Vorraum, für das Ende dieses langen, beschwerlichen Weges.
Alle Räume sind schlicht aber künstlerisch ansprechend gestaltet.
Tief beeindruckt und bewegt fuhren wir nach dieser Führung nach Hause.
Wir wünschen dem ganzen Team weiterhin viel Energie für ihre tolle Arbeit!

 

 

Straßenstand der Hospizgruppe in der Fußgängerzone

Am 22.8.2015 war die Hospizgruppe mit ihrem alljährlichen Straßenstand wieder „bei den Schafen“ in der Fußgängerzone präsent. Bei herrlichem Sommerwetter wurde über die Hospizarbeit, Beratungen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und über die Trauerarbeit informiert, sich ausgetauscht und auch diskutiert. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden den Weg an unseren Stand und zeigten reges Interesse.   Im Angebot war zudem selbstgebackenen Plätzchen, die den Vorbeilaufenden verteilt wurden, Kaffee, selbstgebackene Kuchen, Marmeladen, handgestickte Karten usw.                   Ein Tisch und Bänke luden zum Verweilen ein.

S1 S6 S5 S3 S7 S2. Die Wülfrather Bürgerinnen und Bürger zeigten zu unserer großen Freude eine große Spendenbereitschaft. Unsere Arbeit ist durch die vielen Spenden erst möglich und an dieser Stelle danken wir nochmals allen Unterstützern unserer wertvollen und wichtigen Arbeit.

Bestattungsunternehmen Pütz- Roth

 

Im Juli 2015 unternahm die Hospizgruppe einen Ausflug zum Bestattungsunternehmen Pütz- Roth in Bergisch- Gladbach. In ansprechenden Räumlichkeiten und einer sehr schönen Umgebung werden Trauernde individuell beraten und betreut, um alle Wünsche zum Thema Aufbahrung, Bestattung ihres Zugehörigen ganz persönlich zu gestalten. Es gibt dort viel Raum für Creativität und ganz persönliche Vorstellungen. In den „Gärten der Bestattung“ ist es möglich, am Fuße eines Baumes bestattet zu werden. Zudem lädt die Trauerakademie ein, Angebote zu nutzen um das Erlebte zu begreifen und irgendwann zu verarbeiten. Jeder kann dieses Bestattungsunternehmen besuchen und sich über die Angebote informieren. Auf einem „Pfad der Sehnsucht“, der unterhalb des Gebäudes verläuft, kann man sich inspirieren lassen, sich mit Erfahrungen und Erinnerungen  beschäftigen.

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Alles in allem war es ein sehr eindrucksvoller Tag.

Wanderung von Gruiten über Schöller nach Düssel

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Am 16.5.2015 erwanderte eine kleine Gruppe Ehrenamtlicher und die Koordinatorin der Hospizgruppe Wülfrath e.V. die wunderschöne Strecke von Alt- Gruiten nach Düssel. Bei eher mässigem Wetter starteten wir mit dem Linienbus von Düssel nach Gruiten und wanderten dann durch die wunderbar blühende, duftende Natur wieder zurück. In Schöller machten wir Rast und bekamen von Frau Horn eine Führung in der alten Marienkapelle im Turm von Schöller. Danach besichtigten wir die ev.- ref. Kirche Schöller und liefen weiter zurück nach Düssel, um dort in den Kutscherstuben zu Kaffee, Waffeln und Kuchen einzukehren. Rundherum eine gelungene Veranstaltung.

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